Kirchenkreis Fulda - Aktuelle Regelungen für den Umgang mit Taufen, Trauungen und Bestattungen

Veranstaltungskalender Fulda

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Tageslosung

Der HERR spricht: Ich will mich zu euch wenden und will euch fruchtbar machen und euch mehren und will meinen Bund mit euch halten.
Auf alle Gottesverheißungen ist in Jesus Christus das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zur Ehre.

 

 

 

Aktuelle Regelungen für den Umgang mit Taufen, Trauungen und Bestattungen
Mitteilung des Dekans des Evangelischen Kirchenkreises Fulda, Bengt Seeberg

Wir orientieren uns als Evangelische Kirche an der Übereinkunft der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten zur Eindämmung der Verbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus:

Zusammenkünfte in Kirchen darf es einstweilen nicht mehr geben. Das bedeutet: Taufen und Trauungen in den evangelischen Kirchen im Landkreis Fulda finden jetzt nicht statt. Die Familien und Ehepaare werden von ihren Pfarrerinnen und Pfarrern gebeten, anstehende Taufen und kirchliche Trauungen zu verschieben.

Bei Trauerfällen lassen wir die Angehörigen nicht allein! Pfarrerinnen und Pfarrer sind für die Angehörigen da. Die Angehörigen werden seelsorgerlich von ihren Pfarrerinnen und Pfarrern betreut, das kann zur Not auch telefonisch oder – wo möglich – in Form einer Videokonferenz geschehen. In der Telefonseelsorge geschieht das seit Jahrzehnten.

Trauerfeiern in evangelischen Kirchen sind aber ebenfalls zur Zeit nicht mehr möglich. Die Regelungen für die Nutzung der Trauerhallen legen die Kommunen fest, in Fulda wurden die Trauerhallen geschlossen.

Grundsätzlich sollen Bestattungen so klein wie irgend möglich im engsten Familienkreis (maximal 5 Personen) und nur draußen am Grab sein. Die Pfarrerinnen und Pfarrer sprechen sich mit den Angehörigen ab und bieten an, Trauergottesdienste und/oder Gedenkgottesdienste zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen.

Konfirmandenunterricht kann zurzeit ebenfalls nicht stattfinden. Die Konfirmationen werden voraussichtlich verschoben werden müssen.

Wir bitten alle Betroffenen um Verständnis. Wir können gerade um der Nächsten willen nur sehr, sehr eingeschränkt leiblich beieinander sein, umso mehr aber geistig und geistlich zusammenstehen und füreinander da sein.